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...und Gedankenspuren: Afterthoughts on Snuff: Das Phantasma des Phantasmas (?) Christliche Märtyrerdarstellungen Minilektüren von Footsteps und Guinea Pig Das trügerische Doppelleben des Index Semiologische Fingerübung: Ikonizität und Symbol als Sonderfälle der Indexikalität im Film Snuff & Cigarette Burns. This paper offers a short summary of some key arguments as well as a sketch for reading John Carpenter's Cigarette Burns negotiating snuff and recent tendencies of cinematic horror and realism. The Art of Dying and the reality effects of the mise-en-scène Stellenlektüre zur Mediengeschichte in Henry - Portrait of a Serial Killer Westworld und die Hybridität des Genres Science-Fiction In defense of Quantum of Solace und Kölschcola the SAW is FAMILY. Die abject family im soziokulturellen Wandel in der Texas Chainsaw Massacre Serie 1974 – 1994 (Abstract: Die kannibalistische, texanische Familie Sawyer gehört zu den populärsten Figuren des post-klassischen amerikanischen Horrorfilms. Die Filmserie zählt zu den wenigen Horrorserien, die konsequent in jeder Generation fortgesetzt wurde und der zuletzt sowohl ein Remake als auch ein Prequel gewidmet wurde. Die Filme schreiben diesen medialen Familienroman der Sawyers konsequent fort und in ihren jeweiligen Aktualisierungen um: Die Serie verhandelt damit die Transformationen und die Diversifikation dominanter amerikanischer Familienmodelle im soziokulturellen Wandel. Außerdem wird im Text das Konzept der abject family genauer umrissen und über dieses Konzept als genre-konstituierendes Merkmal das in der bisherigen Forschung zum Horrorfilm kaum beachtete Genre des Backwoods-Horror beschrieben. Über dieses und dessen Zyklen gesteigerter medialer Aufmerksamkeit (Produktion und Rezeption) in den 70er Jahren und in der jüngsten Vergangenheit wird zudem ein Konzept der Produktivität von Genrezyklen in den cultural studies zum Zwecke einer populärkulturellen Markierung und Historisierung gesellschaftlicher Prozesse skizziert. Der Text wurde im Wintersemester 2007/2008 bei PD Dr. Jörn Glasenapp im Rahmen seines Seminars „“There’s no place like home”: Kinematographische Wunsch- und Familienbilder“ erstellt.) Blauer Engel oder Mockingbird? – Der intramediale Hegemonialdiskurs des Tonfilms im Film Der Blaue Engel (1930) (Abstract: Obwohl in der inzwischen ca. sechzigjährigen Forschungsgeschichte zum Film Der Blaue Engel immer wieder auf die unterschiedlichen Schauspielstile des großen Stummfilmstars Emil Jannings und der durch den Film zum Tonfilmstar avancierten Marlene Dietrich hingewiesen und die Bedeutung des Films in der deutschen Filmgeschichte als erster deutscher Prestige-Tonfilm betont wurde, war doch bisher nie genauer betrachtet worden, in welchen Prozessen sich dieser Wandel vom Stummfilm zum Tonfilm im Film selbst darstellt. Über die Kristallisationspunkte der Stars, die paradigmatisch rückblickend für den Stummfilm (Jannings) bzw. voraus weisend für den Tonfilm (Marlene) stehen, wird in Der Blaue Engel ein intramedialer Hegemonialdiskurs geführt, im Zuge dessen der Tonfilm als neuer Standard etabliert, naturalisiert und im Publikum samt einem Begehren nach dessen Inszenierungsstrategien implementiert wird. Der Text wurde im Wintersemester 2008/2009 bei Prof. Dr. Claudia Liebrand im Rahmen ihres Seminars „Theater im Roman“ erstellt.) Das
Testament des Dr. Mabuse (1933): intramedialer Hegemonialdiskurs und
mediales Unbewusstes
(Abstract: Perspektiviert durch das Konzept des intramedialen Hegemonialdiskurses wird Fritz Langs zweiter Tonfilm, Das Testament des Dr. Mabuse (1933),
allegorisch lesbar als Diskussion eines
Medialitätskonzeptes, in dem durch den intramedialen
Hegemonialdiskurs ein mediales Unbewusstes konstituiert wird. Der
Stummfilm bricht gleichsam immer wieder durch im Tonfilm unterdrückte
Inszenierungsstrategien wie die Schrift als Zwischentitel oder aber
durch im Realismus des frühen Tonfilms unterdrückte
selbstreflexive Inszenierungen wie
Doppelgänger und
Überblendungen störend, geradezu parodierend in den Tonfilm
ein. Dieser Text setzt die Argumentation des voran gehenden Textes fort
und diskutiert im Anschluss des Modell des medialen Unbewussten, wie es der Film entwirft und durchspielt.)
Ideologiegeleitete Genre-Adaption? - Genrehistorische Gedanken zu S.A.-Mann Brand...(1933) Warum musste Staatsanwalt Traini sterben? über politische auteurs und die Politik des Genre-Autors Martyrs und die gewaltsame Unlust an der Lust des torture porn
The LAURA ( HUNT ) (
MURDER ) CASE. Über den Konflikt zweier Detektivtypen im film noir Laura (1944) (Abstract: Während der charismatische Mörder Waldo Lydecker
im film-noir-Klassiker Laura (1944) bisher
überwiegend als homme fatal gelesen
wurde, weist er doch erstaunlich viele Ähnlichkeiten mit der Figur des klassischen Detektivs
bzw. des Great Detective á la Philo Vance oder Sherlock Holmes auf. Mit diesem
Lektüreschlüssel lässt sich der Film als ein Hybrid aus zwei Detektivtypen
und dadurch als Hybrid zweier Genres lesen: classical-detective-fiction und hard-boiled-detective-fiction.
Im Film vollzieht sich eine Inversion der Hierarchie dieser zwei Genres, da die
Dominanz in der Mitte des Films vom Detektivfilm zum film noir umschlägt. Der Text wurde im Wintersemester
2005/2006 bei Gereon Blaseio im Rahmen seines Seminars zum film noir erstellt.)
Medienkulturwissenschaft: Selbst-Bilder - oder: Die Lust des sich beim Photographieren photographierenden 'Subjekts' Leise mit Baudrillard gedacht: gra/ound zero Zeichen der Macht. Interpunktion, Machtstrukturen und Selbstreferenzialität in Kleists Die Verlobung in St. Domingo (Abstract: Obwohl immer wieder in der Forschung zu Heinrich von Kleist auf die interpretatorische Bedeutung der Interpunktion hingewiesen wurde, blieb seine Setzung der Anführungszeichen bisher unberücksichtigt – zu chaotisch und willkürlich erschien diese. Doch anhand des Textes Die Verlobung in St. Domingo habe ich versucht nachzuweisen, dass dem nicht so ist, sondern die Setzung der Anführungszeichen in der Figurenrede die Verhandlungsprozesse und Dynamiken von Machtstrukturen formal reflektiert. Der Text wurde im Wintersemester 2006/2007 bei Dr. T. K. Pusse im Rahmen ihres Seminars zu Heinrich von Kleist erstellt.) Der zerbroch(e)ne Krug - ein Lustspiel von Heinrich von Kleist Emil Jannings Dichtung und Wahrheit in Jürgen Fuchs' Vernehmungsprotokolle Comic Studies: Intermedialität & Genrehybridität im Comic Ästhetik und Blicklenkung im Comic I: Medienspezifische Schock-Effekte im Comic The Walking DeadÄsthetik und Blicklenkung im Comic II: "Stop looking at my legs, John. We're too busy for that." Pamphlete: Die Wissenschaft muss zurück auf die Straße!
Homepage von Prof. Dr. Claudia Liebrand Homepage des Online-Magazins ImageTexT - Interdisciplinary Comic Studies Homepage des Filmmagazins SCHNITT
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